Sicherheitmonitor 2026 - Einbruchschutz für Unternehmen
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Sicherheitsmonitor 2026: Wie gut ist Ihr Unternehmen gegen Einbruch geschützt?

Almas Team

Fast jedes zweite befragte Unternehmen berichtet laut Sicherheitsmonitor 2026 von mindestens einem physischen Einbruch in den vergangenen zwei Jahren.

45 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland berichten von mindestens einem physischen Einbruch innerhalb der vergangenen zwei Jahre. Das zeigt der Sicherheitsmonitor 2026 von VDMA, VdS und Messe Essen. Ein Anlass, den eigenen Einbruchschutz genauer anzusehen: Passen Technik, Abläufe und Zuständigkeiten noch zum Betrieb?

Für den Unternehmensbereich befragte INSA Consulere im Juli 2026 insgesamt 1.000 Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte. Die Ergebnisse wurden am 22. September auf der Security Essen vorgestellt. Der Anteil der Unternehmen mit Einbrucherfahrung liegt vier Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Es handelt sich um Angaben aus der Befragung, nicht um eine polizeiliche Kriminalstatistik.

 

Unternehmen planen konkrete Investitionen

Die Befragung zeigt auch, wo Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten investieren wollen: 29 Prozent nennen Sicherheitskameras, 16,3 Prozent Einbruchmeldetechnik und 15,5 Prozent Schließsysteme.

Für die Planung empfiehlt sich deshalb ein Blick auf das gesamte Objekt: Welche Risiken sollen die neuen Systeme abdecken? Wie lassen sie sich mit vorhandener Technik verbinden? Und wie wird aus einer erkannten Auffälligkeit eine gezielte Reaktion? Diese Fragen sollten bereits vor der Auswahl einzelner Geräte geklärt sein.

 

Vom einzelnen Gerät zum durchdachten Sicherheitskonzept

Bei der Überprüfung helfen drei Blickrichtungen:

  • Zugänge: Welche Türen, Tore und Zufahrten müssen gesichert werden? Sind Zutrittsberechtigungen aktuell, auch für externe Dienstleister?
  • Erkennung: Welche Bereiche decken Einbruchmeldeanlage und Videoüberwachung ab? Sind durch Umbauten oder eine veränderte Nutzung neue Lücken entstanden?
  • Reaktion: Wer erhält einen Alarm außerhalb der Geschäftszeiten? Wie wird er geprüft, und wer veranlasst die nächsten Schritte?

Gerade die letzte Frage verdient Aufmerksamkeit. Zum Sicherheitskonzept gehören klare Abläufe für Alarmierung und Intervention. Eine Videoaufschaltung inkl. Live-Täteransprache lässt sich dabei gezielt in die Planung einbeziehen.

 

Geprüfte Qualität und Wartung mitdenken

Auch bei der Beschaffung setzt die Studie einen deutlichen Akzent: Zertifizierung steht bei Unternehmen an erster Stelle der genannten Auswahlkriterien. 29 Prozent nennen sie als wichtiges Kriterium. Daneben spielen Datenschutz, Wartung und die Integration vorhandener Technik eine Rolle.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich erläutern, welche Nachweise für die geplante Lösung vorliegen und welchen Bereich sie abdecken. Beziehen Sie außerdem Wartung, regelmäßige Funktionsprüfungen und die Pflege von Berechtigungen von Anfang an ein. Full-Service-Anbieter wie Almas Industries agieren idealerweise als VdS-zertifizierte Errichter von Einbruchmeldeanlagen.

 

Wie steht es um Ihren Einbruchschutz?

Nutzen Sie den Sicherheitsmonitor als Anlass für einen strukturierten Blick auf Ihren Standort. Wo haben sich Gebäude, Betriebszeiten oder Abläufe verändert? Und passt das Schutzkonzept noch dazu? Sie möchten Ihren Einbruchschutz überprüfen oder gezielt erweitern? Sprechen Sie mit Almas Industries über die Anforderungen Ihres Unternehmens.

 

Die Studie zum Nachlesen: Sicherheitsmonitor 2026 herunterladen 

 

 

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